| ! Klausurrelevant: Welche Mails und Formulare sind für den Anmeldeprozess erforderlich?
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Hinweis:
- Ein freebee sollte dem Newsletterabonnenten erst nach Bestätigung des Aktivierungslinks zur Verfügung gestellt werden.
- Die Personalisierung der E-Mails ist nicht in allen Branchen notwendig.
Wie gewinnt man Leser für einen Newsletter?
- Option der Newsletteranmeldung in den Kaufprozess integrieren
- Ein Freebee oder einen Gutschein anbieten
- qualitativ hochwertige Hintergrundbilder und schöner Style erhöhen Anmelderate
- viral url, man darf E-Mails an alle Mitglieder versenden, aber man bekommt auch von allen Mitgliedern Werbung (dafür sollte man eine extra-E-Mail-Adresse einrichten).
- man kann E-Mail-Adressen einkaufen, aber Vorsicht: man sollte man nur bei seriösen Anbietern (z.B. Hoppenstedt) einkaufen, da Mitarbeiterwechsel, Fake-Adressen, temporäre Adressen, u.s.w.
Erfahrung von Wenda: E-Books (als Buch dargestellt) funktionieren als Freebee besser als eine Videoreihe.
| ! Klausurrelevant:
Welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen im E-Mailmarketing berücksichtigt werden?
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In der Liste liegt das Geld 1 € pro Abbonement im worst case.
Ist es sinnvoll E-Mailadressen einzukaufen?
- sollte man nur bei seriösen Anbieter einkaufen, z.B. Hoppenstedt
- Vorsicht: Mitarbeiterwechsel, Fake-Adressen, temporäre Adressen
- deshalb Adressen lieber über eine eigene Squeeze-Page selbst erwerben
| ! Klausurrelevant: Was ist eine Squeezepage? Eine Seite zum Ausquetschen der E-Mail-Adresse. Der Webseitenbesucher soll sich bei einem Newsletter anmelden. |
| ! Klausurrelevant: Was ist eine Whitelist? Organisationen wie die CSA (Certified Sender Alliance) sorgen dafür, dass ihre Mitglieder bei den großen Mail Access Providern wie web.de oder GMX whitegelisted werden, das heißt standardmäßig von Spam-Filtern nicht ausgemustert werden. Das ist aber noch keine Garantie für die Zustellung zum Endempfänger. Zustellgarantie besteht nur, wenn der Empfänger den Newsletter in sein persönliches Adressbuch aufnimmt.Viele große Firmen sind bei Google in der Whiteklist gemeldet. Was ist ein Blacklist? Server- und clientseitige Blacklists werden zur Filterung von nicht vertrauenswürdigen E-Mails eingesetzt. Wenn sich ein versendender Mailserver auf einer Blacklist befindet, wird die E-Mail sofort aussortiert und abgewiesen. |
Tools:
- E-Mail-Marketing: Mailchimp (listenbasiert, d.h. für jedes Projekt wird eine neue Liste angelegt, E-Commerce-Tracking kann eingerichtet werden), Klicktipp (labelbasiert, teuer, aber gut), Cleverreach, AWeber
- LeadPages für optimierte Verkaufs- und Anmeldeformulare (eine eigene Website ist nicht erforderlich)
- SumoMe zur Ergänzung der E-Mail Optinformulare
- Livechats auf der eigenen Website
- Zalando-Newsletter als Best-Practice (50 € Gutschein, wenn man sich für den Newsletter einträgt)
- Die Seite von Herrn Schmitz, Anmeldelink auf der Startseite ( ein Beispiel für eine Squeezepage)
- Statistiken zu Onlinemarketing gibt es z.B. auf Statista.
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